Studien/Referenzen

Sportmedizinische Gutachten.

Eine Vielzahl an Studien beweist Wirksamkeit und Effizienz des EMS-Trainings:

» Es wird ein sehr effektives und Zeit sparendes Ganzkorpertraining  erreicht, da bereits 15 Minuten nach dem Training (...) etwa einer Kontraktionsdauer von 15 Satzen hypertrophieorientiertem Krafttraining entsprechen.« (Boeckh-Behrens/Treu, 2002) 

» Das Elektromuskelstimulationstraining (...) aktiviert einen Gro?teil der Muskulatur sehr intensiv. (...) Mit einem geringen Zeitaufwand von insgesamt ca. 30 Minuten pro Trainingseinheit (konnen) sowohl die Korperformung sehr positiv gefordert werden als auch therapeutische erreicht werden.« (Boeckh-Behrens/Treu, 2002) 

» Eine der vielseitigsten Methoden, um die zahlreichen Risikoerkrankungen zu vermeiden, ist das Elektrostimulationstraining.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Die Moglichkeiten der Elektromyostimulation als ganzheitliches Fitness- und Gesundheitstraining sind noch nicht einmal ansatzweise erfasst.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» 82% der Teilnehmer konnten ihre Ruckenschmerzen verringern, bei 30% waren sie ganz verschwunden. 40% der Probanden klagten vor dem Training uber chronische Schmerzen, nur noch 9% nach dem Training.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Eine Verbesserung der Inkontinenzbeschwerden wurde bei 76% der Frauen festgestellt. 33% waren sogar beschwerdefrei.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Die Trainingsgruppe verbesserte ihre Maximalkraft um 12%, ihre Kraftausdauer um 70%.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Das Korpergefuhl verbesserte sich bei 83% der Personen bezuglich ihrer Verspanntheit, 89% fuhlten sich strammer oder stabiler.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Das Training wurde von 90% der Teilnehmer positiv empfunden.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Das EMS-Training (...) bekampft die Volkskrankheit Ruckenschmerzen (...) in sehr effektiver Weise.« (Boeckh-Behrens/Vatter, 2003) 

» Der hohe Anstieg der Kreatinkinase (CK)-Werte deutet auf eine sehr hohe Trainingsintensitat hin und bewirkt eine um ca. 40% starkere Belastung des Muskelgewebes als bei einem intensiven konventionellen  Krafttraining.« (Boeckh-Behrens/Bengel, 2005) 

» Die geringe kardiale und laktale Belastung des EMS-Trainings kann zur Erschlie?ung neuer Zielgruppen des EMS-Trainings beitragen. Ein gezielter Einsatz im Gesundheits- und Alterssport ist zu erwagen.« (Boeckh-Behrens/Erd, 2005)